

ProjektEinkaufsportal
Die Lösung: Einfach und wirkungsvoll
Während des gesamten Entwicklungsprozesses lag der Fokus auf der bestmöglichen Benutzerfreundlichkeit. Zum Beispiel durch die übersichtliche Kategorisierung des Artikelsortiments, die Detailinfos zum jeweiligen Artikel, die Bestellung aus dem Warenkorb heraus wie bei anderen Shop-Systemen oder den automatisierten Genehmigungsprozess. Für die Authentifizierung nutzt das Portal die Microsoft Identität eines Anwenders.


Mehrstufiges Freigabeverfahren
Der Warenkorb ist intuitiv bestellbar und stößt je nach Artikelkategorie automatisch ein definiertes Freigabeverfahren an, wie beispielsweise eine fachliche Freigabe bei IT-Assets. Außerdem lassen sich Grenzen definieren, bis zu denen eine Bestellung keiner Freigabe bedarf. Der historische Verlauf der Freigaben wird ordentlich dokumentiert und archiviert.
Anwenden vorhandener Kostenstellenstrukturen
Grundlage des Freigabeverfahrens sind die jeweiligen organisatorischen Kostenstellen.
Konsequente Ausrichtung am Prinzip Nachhaltigkeit
Basierend auf den ökonomischen, ökologischen und sozialen Beschaffungsgrundsätzen der Organisation.
Bewertungsmodell auf Basis individueller Kriterien
Die Artikelbewertung erfolgt mittels vorher festgelegter übergeordneter Kriterien (Wirtschaftlichkeit, Ökologie, soziale Aspekte), ebenso wie Artikelkriterien (Energieverbrauch etc.). Die Bewertung von Artikeln liefert einen Score, der eine transparente und nachvollziehbare Vergleichbarkeit ermöglicht.


Vorschlagswesen für die weitere Vernetzung der Einkäufer
Besonders in dezentralen Organisationen ist es wichtig, Informationen zusammen zu bringen und der Gemeinschaft zugänglich zu machen. Hierbei hilft Schwarmintelligenz, die letztlich zu einer erhöhten Transparenz führt.
Schlagen Sie Artikel und auch Bezugsquellen vor. Diese werden anschließend in den Prozess der Bewertung eingesteuert und können zu Alternativen oder auch Ergänzungen im Sortiment werden.
Integration in vorhandene Systemlandschaften
Auch das geht einfach und unkompliziert. Durch Kopplung des Einkaufsportals mit einer vorhandenen Warenwirtschaftslösung oder mittels direkter Verbindung der Plattform mit Lieferanten auf Basis einer Vielzahl von Schnittstellen. Idealerweise digitalisieren Organisationen ihren Einkaufsprozess umfänglich und verkürzen somit die Prozesslaufzeit maximal. Außerdem besteht die Möglichkeit, unsere bestehenden Lieferantenbeziehungen und Sortimente unkompliziert zu nutzen.

Bereit für die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben
Das am 1. Januar 2023 in Kraft getretene Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, kurz: Lieferkettengesetz, regelt die unternehmerische Verantwortung für die Einhaltung von Menschenrechten in weltweiten Lieferketten. Das Einkaufsportal unterstützt Organisationen bei der Lieferantenbewertung mit Risikoanalyse, insbesondere im Bereich der Dokumentationspflicht sowie der Definition von Abhilfemaßnahmen wie z.B. dem Sperren von Bezugsquellen im Fall von Verstößen.

