Extreme Platform ONE – Gamechanger im Markt

Ein immer wieder beworbenes Feature in Netzwerkmanagementsystemen: Dashboards.
Übersichten, Drill Downs, sehr spezifische Dashboards gibt es viele - aber oft fehlt doch genau das eine, das man gerade braucht. Extreme Networks bietet in der aktuellen Generation des Netzwerkmanagements, der Extreme Platform ONE, daher den Composable Workspace.
Oder auch: Das Dashboard, das sich jeder so bauen kann, wie es gerade gebraucht wird.
Datenquellen als Basis
Extreme Platform ONE ist weit mehr als ein klassisches Netzwerkmanagementsystem: Durch die Integration der Lizenzdaten in die Plattform und die Möglichkeit, auch Fremdgeräte aufzunehmen, handelt es sich um eine umfassende, datengetriebene Plattform. Über die integrierte Agentic AI ist sie in der Lage, konkrete Fragen datenbasiert zu beantworten.
Stellt man einer KI per Chat eine Frage, erwartet man als Antwort Text. Doch Extreme Networks geht hier einen Schritt weiter: Fragen, die Daten liefern, können auch als Barcharts oder andere Diagrammtypenvisualisiert werden.
Dashboard nach eigenem Wunsch
Genau dieses Feature wird in der Extreme Platform ONE genutzt und als Composable Workspace bezeichnet. Der Anwender stellt Fragen, die KI aggregiert diese, stellt sie grafisch dar - und der Anwender wiederum fügt diese Grafik einfach seinem Dashboard hinzu. So kann man z. B. ein Wireless-Dashboad bauen, welches die grafisch aufbereiteten Antworten zu folgenden Fragen enthält:
- Wie viele Access Points sind in Betrieb?
- Wie viele Access Points haben aktuell ein Problem?
- Wie viele User sind mit dem WLAN verbunden?
- Wie viele User sind je SSID verbunden?
- Was sind die Top 5-Standorte im Hinblick auf die WLAN-Nutzung?
Der Clou dabei: Das Dashboard ist keine Momentaufnahme dieser Daten. Vielmehr ist es real-time und aktualisiert es sich ständig.
Das Beispiel Wireless-Dashboard ist nur ein mögliches Szenario. Grundsätzlich lassen sich Dashboards im Composable Workspace mit allen Daten anreichern, die irgendwie aggregier- und sinnvoll darstellbar sind. Womit der Composable Workspace auch für andere Zielgruppen wie z. B. Lizenzmanagement interessant wird, denn es lassen sich bspw. auch Lizenzinformationen nach Ablaufzeitraum in einem Dashboard darstellen.
Der Composable Workspace setzt damit genau eine Sache konsequent um: Vorhandene Daten für Nutzer einfach konsumierbar machen. Und das ohne Einschränkung auf vorgegebene Metriken oder vorgefertigte Dashboards. Ein echter Mehrwert, gerade in Zeiten von wachsender Komplexität und knappen Ressourcen.
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